Duurzaamheid
Verpackungen
Bei unserer Verpackung sind wir bestrebt möglichst nachwachsende Rohstoffe und recyclingfähiges Material zu verwenden. So bestand ca. 70% unserer Verpackung in 2024 aus Holz, Pappe und Eisenmetall. Um unsere Produkte wetterfest zu machen, greifen wir jedoch auch zu Kunststoffen. Unsere Verpackungsfolien bestehen zwischen 0% - 95% aus bereits recyceltem Kunststoff und sind zu 95% wieder recyclefähig.
Hout
Wir verwenden für unsere Produkte hauptsächlich Fichtenholz und für die meisten Innenausstattungen einer Sauna Espenholz. Dieses stammt vor allem aus Skandinavien und dem Baltikum. Vorwiegend Norwegen, Schweden, Finnland, Estland und Litauen. Aufgrund des kalten Klimas und der somit eng gewachsenen Jahresringe ist das Holz besonders robust und witterungsbeständig und eignet sich für die Verwendung im Garten. Die Kesseldruckimprägnierten Hölzer stammen zum Großteil aus Polen.
Wälder
Auch wenn Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, fühlen wir uns verantwortlich den Fortbestand dieses Rohstoffs zu sichern. Zum 30. Jubiläum hat Karibu gemeinsam mit Planet Tree 3.000 Bäume in Mecklenburg-Vorpommern gepflanzt.
Printmedien
Die bei der Katalogproduktion entstehenden CO₂-Emissionen werden über das Evers ReForest Programm durch Aufforstungsprojekte kompensiert. Für den Druck verwenden wir FSC-fähiges Papier. Zukünftig soll dies auch Anleitungen, Lieferscheine etc. betreffen.
Bienen
Die heimischen Nutz- und Wildpflanzenarten sind zu über 80% auf die Bestäubung durch unsere fleißigen Honigbienen angewiesen. Leider gehen die Bestände der Bienen weltweit zurück (Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat). Aus diesem Grund leben auf dem Gelände in Bremen inzwischen ca. 400.000 Bienen in 8 Bienenstöcken, denen Karibu ein Zuhause gibt (Hier kommen unsere Bienen her)
Logistik
Die Wiederverwendung von Rohstoffen ist ein wesentlicher Bestandteil möglichst ressourcenschonend zu arbeiten. Aus diesem Grund schreddern wir Altkartonage, um Füllmaterial für unsere Pakete zu erhalten. Für einen Teil unserer Sendungen nutzen wir Programme unserer Versandpartner (z. B. GLS Klimaprotect 2020 oder DHL GoGreen Plus), die Maßnahmen zur Reduktion und Kompensation von Transportemissionen unterstützen..
Zudem fertigen wir aus Restholz Einwegpaletten. So verringern wir zum einen unseren Ausschuss und haben gleichzeitig die Möglichkeit diese nach unseren Vorstellungen für unsere innerbetriebliche Logistik zu fertigen.
Öko-Strom
Für die Herstellung unserer Produkte benötigen wir Energie. Unsere Produktionsstandorte werden mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt. In Bremen wird der Strom von WVV und in Klosterfelde von E.ON bezogen.
Des Weiteren wird beim Standort Bremen (Projektstart 2025) eine neue Solaranlage auf dem Gelände installiert. Sie hilft, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und trägt zur Energiewende bei, indem sie erneuerbare Energien nutzt.
E-Ladestationen
E-Autos sowie E-Stapler werden immer wichtiger in der heutigen Zeit. Aus diesem Grund stellen wir unseren Mitarbeitern Ladestationen für die Autos auf dem Gelände zur Verfügung. Bei beiden Standorten werden in den Produktions- und Lagerhallen E-Staplerfahrzeuge gefahren.
Maschinen in der Produktion
Wir sind stolz, dass unsere Maschinen mit neusten Technologien ausgestattet sind. Somit können wir ein effizientes Arbeiten erreichen und gleichzeitig Ressourcen, wie Strom, einsparen.
Farben
Onze Karibu-Farben sind auf höchste Qualität geprüft und weisen keine Schadstoffe auf, da sie auf Basis natürlicher Öle hergestellt werden (DIN53160 EN 71/3 Speichel- und Schweißechtheit). Auch unser Farbenhersteller für die Karibu-Farben aus dem Spuiterij kompensiert Produktions-Emissionen über Zertifikate. Die Farben wurden von dem Institut für Baubiologie Rosenheim GmbH (IBR) geprüft (auf VOC, Biozide, Schwermetalle und Radioaktivität) und empfohlen.
Homeoffice
Die Corona-Pandemie hat bei Karibu die Einführung von Homeoffice beschleunigt. Neben dem reduzierten Infektionsrisiko kann Homeoffice dazu beitragen, den individuellen Pendelverkehr zu verringern und dadurch den Kraftstoffverbrauch sowie verkehrsbedingte CO²-Emissionen zu reduzieren.